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Polfilter – CPL Filter / zirkulare Polarisationsfilter von Kase Filter kaufen

CPL steht für Circular Polarizer, also zirkularer Polarisationsfilter. Polfilter reduzieren Spiegelungen und Lichtreflexionen von nichtmetallischen Oberflächen in Foto-Motiven.

Trotz der digitalen Bildbearbeitung ist man auf CPL Filter angewiesen, da zirkulare Polfilter in der Fotografie die Fehlmessungen der einfachen bzw. linearen Polarisation ausgleichen, zu denen es bei modernen DSLRs (Spiegelreflexkameras) und DSLMs (Systemkameras) kommen kann.  So entfernt man z.B. bei Aufnahmen von Gebäuden die Spiegelungen aus Fenstern oder verstärkt diese oder lässt Wasser in der Landschaftsfotografie klar und durchsichtig erscheinen. Der Polarisationsfilter filtert demnach die Spiegelungen der Umgebung und des Himmels heraus.

Gleichzeitig intensivieren Polfilter Kontraste und lassen das Grün von den Gräsern und das Blau des Himmels satter bzw. kontrastreicher erscheinen. Durch das Drehen am Polfilter kann man die Funktion direkt durch den Sucher der Kamera wahrnehmen, denn die Intensivierung der Grün- und Blautöne und die Reduzierung der Reflexionen wird direkt sichtbar.

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Polfilter – CPL Filter / zirkulare Polarisationsfilter von Kase Filter kaufen

CPL steht für Circular Polarizer, also zirkularer Polarisationsfilter. Polfilter reduzieren Spiegelungen und Lichtreflexionen von nichtmetallischen Oberflächen in Foto-Motiven.

Trotz der digitalen Bildbearbeitung ist man auf CPL Filter angewiesen, da zirkulare Polfilter in der Fotografie die Fehlmessungen der einfachen bzw. linearen Polarisation ausgleichen, zu denen es bei modernen DSLRs (Spiegelreflexkameras) und DSLMs (Systemkameras) kommen kann.  So entfernt man z.B. bei Aufnahmen von Gebäuden die Spiegelungen aus Fenstern oder verstärkt diese oder lässt Wasser in der Landschaftsfotografie klar und durchsichtig erscheinen. Der Polarisationsfilter filtert demnach die Spiegelungen der Umgebung und des Himmels heraus.

Gleichzeitig intensivieren Polfilter Kontraste und lassen das Grün von den Gräsern und das Blau des Himmels satter bzw. kontrastreicher erscheinen. Durch das Drehen am Polfilter kann man die Funktion direkt durch den Sucher der Kamera wahrnehmen, denn die Intensivierung der Grün- und Blautöne und die Reduzierung der Reflexionen wird direkt sichtbar.

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Kase ROUND SLIM 86mm magnetischer ND1000 für K8 Filterhalter
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Kase ROUND SLIM 86mm CPL für K8 Filterhalter
Kase ROUND SLIM 86mm CPL für K8 Filterhalter
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Kase ROUND CPL II runder Polarisationsfilter
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Wie funktioniert ein Polarisationsfilter?

Das Licht schwingt naturgemäß dreidimensional. Lichtstrahlen werden von einer Lichtquelle ausgesendet, von anderen Gegenständen reflektiert und von manchen Oberflächen auch absorbiert. Wenn sich die Lichtstrahlen durch den Raum bewegen, schwingen sie demnach dreidimensional. Ein Polfilter sorgt dafür, dass Licht nicht mehr in mehreren Ebenen schwingt. Er wandelt das Licht so um, dass es nur noch auf einer Ebene schwingt. Darüber hinaus lässt sich jeder Polfilter drehen, sodass man über die Drehung die Richtung und den Grad der Polarisierung einstellen kann.

Wie sieht der Unterschied mit und ohne Filter aus?

An den folgenden Beispielbildern ist der Effekt mit und ohne Filter deutlich zu erkennen.

Wozu braucht man einen Polarisationsfilter?

Ein Polfilter wird von Fotografen immer dann eingesetzt, wenn man Reflexionen vermeiden will.

  • Mit Hilfe eines Polfilters durch die Wasseroberfläche fotografieren

Wenn man beispielweise die Fische in einem Gewässer fotografieren möchte, dann sind auf der Wasseroberfläche häufig Spiegelungen des Himmels oder von Bäumen. Dadurch sind die Fische auf dem Foto gar nicht oder kaum zu erkennen. Mit einem Polarisationsfilter auf der Kamera werden diese Reflexionen des Himmels auf der Wasseroberfläche fast vollständig eliminiert, sodass die Fische deutlich im Bild erkennbar sind. 

  • Durch einen Polfilter Farben in der Landschaftsfotografie verbessern

Ein weiteres häufiges Problem ist, dass besonders an trüben Tagen die verschiedenen Grüntöne in der Natur oft sehr ähnlich aussehen. Mit einem Polfilter kann man hier strahlende Farben erzeugen. Der Grund dafür liegt darin, dass sich auch auf den Blättern der Himmel widerspiegelt. Die Oberfläche spiegelt nicht so sehr wie beispielsweise Wasser, aber das Weiß des Himmels wird auch hier reflektiert. Dadurch wirken die Grüntöne nicht so stark wie an einem sonnigen Tag. Durch einen Polfilter auf der Kamera kann man also die Reflexionen vermeiden und so farbintensivere Bilder erzeugen. Dieser Effekt des Polarisationsfilters lässt sich in fast allen Bereichen der Naturfotografie einsetzen. In dem linken Bild ohne CPL Filter ist beispielsweise der Regenbogen nicht zu erkennen. Auf dem rechten Bild mit CPL Filter hingegen, ist dieser mit all seinen Farben deutlich zu erkennen.

  • Mit einem Polfilter den Kontrast und das Blau des Himmels verstärken

Wenn sich ein Motiv in einem Winkel von 90° zur Sonne befindet, dann kann man mit einem Polfilter das Blau des Himmels verstärken. Zusammen mit dem zuvor genannten Punkt lassen sich so hervorragende Farben und Kontraste nur mit Hilfe dieses Filters erreichen. Auf dem linken Beispielbild ohne CPL Filter ist kein Kontrast im Himmel zu erkennen, es wirkt wie eine "Masse". Auf dem rechten Bild mit CPL Filter lassen sich die einzelnen Wolken deutlich erkennen. 

Was unterscheidet zirkulare Polarisationsfilter (CPL Filter) von linearen Polfiltern?

Ein "normaler" beziehungsweise linearer Polfilter, der sich gemäß der oben beschriebenen Theorie verhält, lässt nur Licht einer bestimmten Polarisationsrichtung durch, wobei die Richtung des Lichtes egal ist. Leider haben jedoch Belichtungsmesssysteme von Spiegelreflexkameras Schwierigkeiten mit linear polarisiertem Licht und können dadurch falsche Ergebnisse liefern. Um dieses Problem zu umgehen, werden zirkulare Polfilter verwendet. Diese filtern zunächst ebenfalls Licht einer Polarisationsrichtung heraus, aber "zirkulieren" die Polarisation in Richtung Kamera. Für die Messsysteme der Kameras ist das fast genauso gut, als würde das Licht  nicht polarisiert hineinfallen. Ein zirkularer Polarisationsfilter erfüllt vor dem Objektiv also denselben Zweck wie ein linearer, umgeht aber mögliche Probleme. Folglich sind für analoge Fotografie beide Varianten einsetzbar, für digitale Fotografie hingegen muss ein zirkularer Polfilter eingesetzt werden.

Was musst du beachten, wenn du einen Polfilter für die Fotografie kaufen willst?

Als Erstes muss man sich sicher sein, mit welchem Objektiv der Polfilter genutzt werden soll. Oft kommt der Standardzoom, also beispielsweise das 18-55mm in Frage. Hier lässt sich dann am Objektiv oder in der Objektivbeschreibung ablesen, welchen Filterdurchmesser das Objektiv hat. Übliche Größen dabei sind 49mm, 52mm, 58mm, 62mm, 67mm, 72mm, 77mm und 82mm. Passend zu dieser abgelesenen Größe benötigt man dann den Polfilter. 

Ist es möglich einen Polarisationsfilter mit unterschiedlichen Objektiven zu nutzen?

Ja, es ist selbstverständlich möglich einen Polfilter für mehrere Objektive zu nutzen. Dabei ist es nötig mit einem Step-Up-Ring zu arbeiten. Dabei sollte man den Polfilter für das Objektiv mit dem größten Filterdurchmesser kaufen. Mit dem Step-Up-Ring hat man dann einen Adapter zwischen den unterschiedlichen Filtergewindedurchmessern. 

Wie viel Licht schluckt dieser Filter?

Ein Polfilter lässt durch seine Funktionsweise weniger Licht zum Kamerasensor durch. Eine Faustregel dabei ist, dass der Polfilter etwa zwei Blenden Licht schluckt. Das kann ein Nachteil sein, weil je nach Lichtsituation dann mit einem Stativ gearbeitet werden muss oder die ISO erhöht werden muss. Andererseits kann es auch ein Vorteil sein, wenn das Motiv vielleicht bei einer etwas längeren Belichtung besser zur Geltung kommt.

Kann ich einen Polfilter immer auf dem Objektiv lassen?

Ja das kann man, es ist aber nicht zu empfehlen. Wie oben bereits beschrieben, schluckt der Polfilter Licht. Das aufgenommene Bild wird also abgedunkelt, was zu längeren Belichtungszeiten führt. Der Effekt dieses Filters ist auch nicht in allen Situationen erwünscht. Daher ist zu empfehlen den Filter nur zu benutzen, wenn der Effekt auch wirklich gewünscht ist.

Sollte ich mich für Steck- oder Schraubfilter entscheiden?

Steckfilter:

CPL Steckfilter kommen im Vergleich zu CPL Schraubfiltern nicht so häufig zum Einsatz. Allerdings haben diese den Vorteil, dass sie sich schneller wechseln lassen als Schraubfilter und dabei noch in der Höhe verschiebbar sind. Problematisch ist, dass gerade bei günstigeren Steckfiltern Licht durch Schlitze von außen eindringen kann. Dieses Problem konnten wir bei unseren Steckfiltern durch Dichtungen an den Filterhaltern umgehen. So bieten wir Ihnen Steckfilter in den größen 100x100 mm, 150x150 mm und 170x170 mm an. Ein weiteres Problem an CPL Steckfiltern ist, dass diese sich nicht so einfach drehen lassen wie Rundfilter. Diesen Nachteil haben wir durch unseren neuen K100 Steckfilter mit Drehfunktion gelöst. 

Vorteile
  • Schnell zu wechseln
  • In der Höhe verstellbar
Nachteile
  • Wird in der Praxis nicht häufig eingesetzt
  • Bei günstigen Filtern kann Licht von außen einfallen
  • Normale CPL Steckfilter lassen sich nicht drehen

Schraubfilter:

Wenn man einen CPL Schraubfilter auf sein Objektiv schraubt, ist dieser sofort einsetzbar. Da diese Art von Filter direkt auf das Objektiv geschraubt wird, kann auch kein bzw. nur sehr schwer Licht von außen eindringen. Außerdem ist wie schon erwähnt das Drehen eines Schraubfilters deutlich einfacher. Allerdings dauert das Wechseln etwas länger und es kann vorkommen, dass der Filter auf dem Objektiv festsitzt, wenn dieser zu fest angeschraubt wurde. Hier sollte man auf das Sprichwort hören "Nach fest kommt ab". 

Vorteile
  • Sofort nach dem Anbringen einsatzbereit
  • Außenlicht wird vollständig vermieden
  • Drehen des Filters ist einfacher möglich
Nachteile
  • Das Wechseln nimmt etwas mehr Zeit in anspruch
  • Kann zu fest angezogen werden

Wie wendet man einen zirkularen Polfilter an?

Der CPL-Filter wird vor dem Objektiv angebracht und ist dann sofort einsatzbereit. Durch den CPL-Filter benötigt man eine etwas höhere Belichtungszeit, welche sich aber an der Kamera einfach einstellen lässt. Am besten sollte man mit einem Stativ arbeiten, um sicherzustellen, dass die Aufnahmen nicht verschwommen sind.

Wie fotografiert man am besten mit einem zirkularen Polfilter?

Wenn CPL-Filter an dem Objektiv angebracht ist, lässt sich der Filter durch Drehen verstellen, dadurch verändert sich die Wellenlänge des Lichtes welches herausgefiltert wird. Dabei schaut man am besten durch den Sucher der Kamera und dreht zeitgleich vorsichtig den Polfilter bis der gewünschte Effekt erreicht ist. Wenn über 90° gedreht wurde vermindert sich der Effekt wieder. Der passende Drehwinkel hängt dabei zum einen von dem Winkel des einfallenden Lichtes und dem gewählten Motiv ab. Generell lässt sich sagen, dass der beste Effekt entsteht, wenn die Lichtquelle etwa in einem Winkel von 90° auf das Motiv fällt. Es gibt natürlich immer Ausnahmen, aber als Faustregel kann man sich dies für den Anfang merken.
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